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Kinderpsychosomatik: Hara Shiatsu im Wilheminenspital/Wien und im Heilpädagogischen Zentrum Hinterbrühl

Kinder sind zart und empfindsam, so dass wir uns ihnen erst spielerisch nähern und vor der Behandlung mit Übungen beginnen, die Spaß machen und geeignet sind, das Eis zu brechen. Ist die Vertrauensbasis geschaffen, beginnen wir langsam mit Hara Shiatsu und gehen sukzessive in die Tiefe. Die Kraft in Shiatsu liegt darin, durch Körperkontakt das Kind in seiner Entwicklung zu bestätigen und zwar als ganzen, vollwertigen Menschen.

Die häufigsten Symptome, unter denen Kinder auf der psychosomatischen Station leiden, sind Ess-Störungen wie Bulimie oder Anorexia, Verhaltensauffälligkeit, sowie Bettnässen. Leider beobachten wir eine dramatische Zunahme dieser Leiden bei Kindern! Die Ursachen liegen meist in einem stetig steigenden Leistungsdruck vom gesamten sozialen Umfeld her. Oder die Kinder stammen aus belasteten Familienverhältnissen und wuchsen mit existenziellen Ängsten auf. Gerade in solchen Situtationen fehlt den Kindern dann oft ein positiver Körperkontakt, der ihnen auf nonverbaler Ebene das Gefühl von Geborgenheit und Akzeptanz vermittelt. Wenn die Eltern als Bezugspersonen ihrer Kinder bereit sind, sich auch auf Hara Shiatsu einzulassen, dann sind enorme Erfolge möglich, da die Kindern im energetischen Naheverhältnis zu den Eltern stehen.